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Gröningen

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Zur Stadt Gröningen gehören die Ortsteile Dalldorf, Stadt Großalsleben, Heynburg, Kloster Gröningen und Krottorf.

Bodebrücke Gröningen Klosterkirche St. Vitus Kloster Gröningen Freibad Großalsleben Kirche St. Severus Krottorf Ortsmitte Dalldorf Ortsdurchfahrt Heynburg

Lage und Verkehrsanbindung

Die Stadt Gröningen mit dem Ortsteil Kloster Gröningen liegt direkt zwischen dem nördlichen Harzvorland und der Magdeburger Börde mit seiner Landeshauptstadt Magdeburg (hier Autobahnanbindung). Nur 10 km entfernt von Oschersleben und Halberstadt ist die Bodestadt über die Bundestraße 81 und Landstraße völlig unkompliziert zu erreichen.

Nächst gelegene Bahnhöfe befinden sich in Oschersleben, Halberstadt, Nienhagen, Wegeleben und Krottorf.

Heynburg: Die Ortschaft liegt direkt an der Bundesstraße 81 zwischen Gröningen im Westen und Kroppenstedt im Osten.

Dalldorf: Die Ortschaft Dalldorf liegt südöstlich von Gröningen und ist über eine 3,5 Kilometer lange Kreisstraße von dort aus erreichbar. In nördlicher Richtung befindet sich die Ortschaft Heynburg, die mit Dalldorf über einen 2,5 Kilometer langen Feldweg verbunden ist.

Großalsleben: Die Stadt Großalsleben ist über die Landesstraße 24 von Oschersleben und Gröningen aus zu erreichen. Über diese beiden Orte besteht auch Anschluss an das Bundesstraßennetz. Nächstgelegene Bahnstationen befinden sich in Krottorf, Oschersleben und Halberstadt. Anschlüsse zur Autobahn 2 und 14 sind ungefähr 25 km entfernt.

Krottorf liegt zwischen Gröningen im Südosten, Großalsleben im Osten und Schwanebeck im Westen. Anschlüsse an das Bundesstraßennetz bestehen über die nahe gelegene Bundesstraße 81 Magdeburg-Halberstadt und die Bundesstraße 245 Helmstedt - Halberstadt. Bahnanbindungen bestehen derzeitig zu Regionalzugverbindungen nach Nienhagen, Halberstadt, Hordorf, Oschersleben, Hadmersleben, Magdeburg (Bahnstrecke Magdeburg–Thale).

Busverbindungen bestehen nach Hordorf, Oschersleben, Gröningen, Kroppenstedt.

 

Historie und Sehenswürdigkeiten

Gröningen: Erstmals urkundlich erwähnt wurde Gröningen im Jahr 934, das einst zum Bistum Halberstadt gehörte und als Residenzstadt des Bischoffs von Halberstadt eine ganz besondere Rolle spielte. (Ersterwähnung Gröningens in den Fuldaer Analen um 800).

Die einstige Gröninger Wallburg die schon in der Karolingerzeit errichtet und um 933 zerstört wurde, erlitt nach dem Neuaufbau in der Ottonenzeit, im Jahr 1140 einen Totalverlust. Ab 1253 wurde die Burg als Vierflügelanlage neu errichtet und 1553 rekonstruiert.

Erst 1586 wurde diese Burg durch den Bischof Heinrich Julius zum Residenz- u. Renaissanceschloss umgebaut.

Unser Schloss war eines der prunkvollsten Schlösser der Renaissance und nicht umsonst Anlaufpunkt vieler hochrangiger Staatsmänner und Anziehungspunkt eines frühen Bildungstourismus. Die kühle, schlichte Haltung der nach außen weithin sichtbaren Fassade verbarg den Liebreiz des Innenhofes und den unvergleichlichen Zierrat im Inneren.

Mit der wohl schönsten und klanglich größten Orgel der ganzen Welt, die in einer der schönsten Kirche Deutschlands stand, dem größten erhaltenen Riesen-Weinfass dieser Welt, welches 2008 in das Buch der Rekorde aufgenommen wurde, und dem güldenen Saal mit über 680 Deckengemälden, kann man leicht erahnen, was den Gröningern und der gesamten Region entgangen ist. Verloren ging – ein Traum in Gold.

Der erst 22 Jahre alte Bischof Heinrich Julius, baute mit exelenten Künstlerpersönlichkeiten der Renaissance ein Schloss der Superlative. Er sonnte sich in seinem Glanz, doch er verlor das Maß. Von Ehrgeiz zerfressen, mit dem Hang zum Übersteigerten, Aufgeschwellten und Grotesken sicherte er mit seiner Hofhaltung vielen Gröningern, Künstlern und Handwerkern von weither ein Einkommen, liquidierte aber dabei den gesamten Staatsschatz und hinterließ enorme Schulden. Die Last trug wie immer das einfache Volk.

Vom Geist und Glanz des Residenzstandortes Gröningen blieb nur eine graue, verwitterte Bruchsteinmasse und die Erinnerung an glorreiche Zeiten. Unter den Schuttschichten des abgerissenen Schlosses und der Vorburgen liegen gewiss noch viele Geheimnisse für nachfolgende Chronisten.

Etwa ab 1680 begann der Verfall des Gröninger Schlosses, das im Jahre 1817 abgerissen wurde. Aus dem Inventar des Gröninger Schlosses stammt das Gröninger Fass mit über 140 m³ Fassungsvermögen. Es steht heute im Jagdschloss Spiegelsberge und ist das heute größte hölzerne Weinfass der Welt.
Die weltberühmte Orgel wird derzeit in der Halberstädter Martinikirche restauriert und kann bald wieder in alter Pracht bewundert werden.
Heute erinnert das Germania-Denkmal mit dem dahinter befindlichen Brückentorhaus an das einstige bedeutende Bauwerk.
Aus Gröningen sind mehrere verdienstvolle Persönlichkeiten hervorgegangen, die zum Teil über die nationale Bedeutung hinaus internationale Beachtung und Anerkennung fanden, aber auch hinzugezogene Personen, die sich große Verdienste erwarben.

Aston, Louise Franziska: geb. Hoche, *1814, †1871, Frauenrechtlerin, Herausgeberin, Schriftstellerin, Vorkämpferin für die demokratische Revolution und Frauenemanzipation,

Augustin, Christian Friedrich Bernhardt, Dr.: *1771, †1856, evangelischer Theologe, Schriftsteller, Historiker, Sammler der größten Luther-Sammlung der Welt,

Beyte, Friedrich, Prof. Dr.: *1861 †1935, Philologe, Historiker, Publizist,

Bingelhelm, Simon: (†1600), Massenmörder (Räuber Danneil vom Huy), wurde in Gröningen mit 8 Zangen gegriffen und gevierteilt (vermutlich an der Scharfrichterei/ Bereich Grundstück Kissau in Rtg. Krottorf,

Böhmert, Franz: (*1934, †2004), Präsident SV Werder Bremen, Vorstandsmitglied des DFB,

Büchler, Alexander: *1835, langjähriger Bürgermeister, nach 1909 erfolgreicher Kommunalpolitiker,

Göckingk, Leopold Friedrich Günther: *1748, †1828, Geheimer Finanzrat, Lyriker, Dichter des Rokokos, Publizist, Nationalökonom,

Hecker, Friedrich Karl: * 18.08.1834 in Elberfeld, †28.09.1915,Wegbereiter der Industriealisierung und Mitbegründer der Zuckerfabrik Gröningen.

Heichert, Otto:, Prof.: *27.02.1868 in Kloster Gröningen, †1946 in Oberschönau bei Berchtesgaden, Maler u. Graphiker an der Kunstakademie in Königsberg, später an der Düsseldorfer Malerschule. Auf der Weltausstellung 1900 in Paris mit einer 2. Medaille ausgezeichnet,

Hoffmann, Friedrich Eduard: Reg.-Baurat, 1818-1900, Techniker, Herausgeber, Industrieller, Erfinder des Ringbrennofens, ausgezeichnet auf der Pariser Weltausstellung 1867 mit dem "Grand Prix", Superintendent, Konsistorialrat,

Leuckfeld, Johann Georg Ludwig: *1668 in Heringen, †1726, Theologe, Historiker, Schriftsteller, Numismatiker,

Söchting, Emil: 1858, †1937, Komponist, Klavierpädagoge,

Unterlauf, Angelika (* 1946 in Gröningen) ist eine deutsche Fernsehjournalistin. Als Sprecherin der Hauptnachrichtensendung des Fernsehens der DDR die „Aktuelle Kamera" galt sie bis zur Wende als „Gesicht der DDR".

Wiersdorff, Andreas: Gutsbesitzer, Mitbegründer der Gröninger Zuckerfabrik,

Williger, Gerhard:*1926, Lehrer, Historiker, Heraldiker; im Jahr 2002 mit dem 2. Kulturpreis des Bördekreises ausgezeichnet.

 
Marktstraße Stadtmuseum Gröningen Gröninger Weinfass Germania-Denkmal
Kirche St. Martini Gröningen Rathaus Zuckerpark Gröningen Ein Blick in die Stadt Gröningen
Gewölbekeller unter dem Museum Kulturhaus Wasch- und Schlachteküche im Museum der Gröninger See

Kloster Gröningen hieß in uralten Zeiten Westergrüningen und lag auf einer Anhöhe, westlich des heutigen Dorfkerns.

Die Geschichte der bekannten Klosteranlage, und des zugehörigen landwirtschaftlichen Anwesens ist vielfach dunkel und rätselhaft. Es hängt offenbar damit zusammen, dass das Klosterarchiv höchstwahrscheinlich mit der Auflösung des Klosters um 1553/55 nach Corvey gebracht worden ist und dort bei einem Großbrand im 30-jährigen Krieg verloren ging; nur einzelne Urkunden und Briefe aus anderen Archiven hellen das Dunkel etwas auf.

Nach diesen Erkenntnissen beruht die Gründung des Benediktiner-Manns- Kloster auf einer Stiftung des Grafen Siegfried, eines Bruders des bekannteren Markgrafen Gero, der auch das Kloster Gernrode stiftete, und seiner Gemahlin Jutta.

Die Tradition erzählt, dass im Jahr 936, am Tage der heiligen Scholastika der Sohn des Grafen Siegfried, auch Siegfried heißend, auf der Jagd zu Tode kam und die Tochter nach Kenntnis der Todesnachricht durch einen Treppensturz verunglückte.

Der Kinder beraubt und in der Seele erschüttert, schenkten sie ihre Güter dem Kloster Corvey, um in Westergröningen ein Kloster zu stiften. Nach einer Bauzeit von nur 4 Jahren konnte der Vorgängerbau der heutigen Klosterkirche auf dem Gelände der bereits vorhandenen Wohnburg Siegfrieds errichtet werden.

Heute gehört die ehemalige Klosterkirche St. Vitus zu den nicht unbedeutenden Objekten an Straße der Romanik und wird vielfach besucht.

Die um 1200 zur romanischen dreischiffigen Flachdeckenbasilika umgebaute Kirche wird dem Hirsauerbaustil zugeschrieben.

Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Gröninger Empore - ein hervorragendes Kunstwerk alter Zeit. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die Gröninger Empore – ein hervorragendes Kunstwerk alter Zeit. Das Original der steinernen Skulpturengruppe, die Christus mit den Aposteln dargestellt, befindet sich heute in den Berlinger Museen.

Der achteckige Turm, welcher sich über dem Kreuz der Kirche erhebt, trägt ebenfalls das Gepräge einer mehr entwickelten Periode der byzantinischen Kunst.

Er wirkt mit seiner Masse weithin sichtbar als landschaftsprägend.

Unweit von der Kirche und dem landwirtschaftlichen Gut entfernt, befindet sich der idyllisch gelegene Bauernteich (nicht Lutter), der einst von einem Landschaftspark, mit wertvollem Baumbestand umgrenzt war. Leider hat er schon zu LPG-Zeiten seinen einstigen Erholungswert eingebüßt.

Um Kloster Gröningen herum liegen idyllische Erdfallseen, wie der Blaue Brunnen, das Runde Loch, das Breite Loch, der Salzensee und der durch die Eiszeit bedingt entstandene Luttersee.

Dalldorf gab es bereits im Mittelalter und wurde nach schwerer Verwüstung im 30jährigen Krieg zunächst nicht wieder aufgebaut. Erst 1750 entstand durch Kriegs- und Domänenrat Leopold-Friedrich von Goeckingk das heutige Dalldorf. Später ging der Göckingksche Besitz in die Hand der Familie Heyne aus Gröningen über. Mit der Dalldorfer Dorfkirche verfügt der Ort über ein evangelisches Gotteshaus, das 1911 erbaut wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde Dalldorf erneut zerstört. Die Unied State Air Force griff am 28.7.1943 das Dorf versehentlich an. Ziel des Angriffs waren eigentlich die Flugzeugwerke in Oschersleben. Heute wird in Dalldorf vorwiegend Landwirtschaft betrieben. Plantagen, Streuobstwiesen und Felder prägen das Bild rund um den Ort.

Am 1. Januar 1974 wurde Dalldorf nach Gröningen eingemeindet.

Heynburg wurde vom Rittergutsbesitzer Heyne einst als Vorwerk auf dem zu seinem Gröninger Besitz gehörenden Gutslandes errichtet. 1853 erbaute die Familie einen eigenständigen Gutshof. Dieser Gutshof wurde von den Leuten „das Gut Heynes Burg“ genannt. Daraus wurde im Laufe der Zeit Heynburg. Noch heute erkennt man in Heynburg alte Gebäude, die an das einstige Gut erinnern.

Das Grundlos, ein als Naturschutzgebiet ausgewiesener See, entstand im Jahre 1815 durch einen Erdfall. Er macht mit einer ganz besonderen Sage um eine Raubritterburg auf sich aufmerksam.

Klosterkirche St. Vitus Kloster Gröningen Klosterkirche St. Vitus Kloster Gröningen Luttersee Kloster Gröningen Dalldorf
Grundlos bei Heynburg Denkmal Weltkriegsopfer Dalldorf Dorfkirche Dalldorf Ortsdurchfahrt Heynburg

Großalsleben wird als damaliges „Alslevn“ 961 erstmals erwähnt. Von einem Rathaus erfährt man im Jahre 1560, eine Schule wird 1563 erwähnt. 1710 erhält der Ort die Bezeichnung „Marktflecken“ und damit einen Gemeinderat und ein Wappen. Großalsleben wird während des 30jährigen Krieges fast völlig zerstört. Nach der Gemeindeordnung von Anhalt erhält der Ort 1852 die Bezeichnung „Stadt“. 1875 hat Großalsleben bereits 1815 Einwohner. In dieser Zeit entwickelt sich auch wieder eine katholische Gemeinde. Mit dem Bau der katholischen Kirche „Herz Jesu“ wurde 1904 begonnen. Die evangelische Kirche St. Petrus entstand bereits im Jahre 1885, wobei der Kirchturm mit insgesamt 47 Metern eine beträchtliche Höhe aufweist.

Das Großalslebener Freibad gehört zu einem wichtigen Besuchermagnet während der Sommermonate.

Seit dem 1. Januar 2001 gehört Großalsleben als Stadtteil zu Gröningen.

Freibad Großalsleben Evangelische Kirche Großalsleben Stadtsaal  

Krottorf Die erste Erwähnung der Burg Crottorf war bereits 1188. Die sogenannte Niederungsburg, die durch die Bode und Wasser gesichert war. Die Besitzverhältnisse der Burg wechselten in den vergangenen Jahrhunderten oft, etliche Male ist das Amt Krottorf verpfändet wurden. Durch den Westfälischen Frieden 1648 wurde Krottorf preußischer Staatsbesitz. Die Domäne bekam 1849 durch den Verkauf an den letzten Pächter, Andreas Friedrich Heinrich Dettmar, den Status eines Rittergutes. Das Gut gehörte bis zur Bodenreform von 1945 dieser Familie und wurde von ihr bewirtschaftet. Die Dorfkirche ist ein spätgotischer Bruchsteinbau aus dem 15. Jahrhundert. Der jetzige Zustand der Kirche stammt von 1703.

Krottorf gehört seit 1993 zur Verwaltungsgemeinschaft Gröningen und wurde zum 1. Januar 2001 in die Stadt Gröningen eingegliedert.

Burg Krottorf Kirche Krottorf Krottorf von oben Einfahrt Burg
 
Wirtschaft und Infrastruktur

In der Stadt Gröningen leben derzeitig ca. 1700 Einwohner. Gröningen verfügt über eine Kindertagesstätte, eine Grundschule sowie eine freie Sekundarschule.

Weiterhin vorhanden: Tankstelle, mehrere Supermärkte, Bäcker, Fleischer, Gärtnerei und Floristik, Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Tierpension, Apotheke, Optiker, Physiotherapie, Kosmetik, Fußpflege, Seniorenpflege und Pflegedienst, Fahrschule, Sparkasse, Volksbank, Gastronomie und Imbiss, Taxibetrieb, Beherbergung

Unternehmen im Bereich: Malerarbeiten, Trockenbau, Fassadenarbeiten, Elektro- und Gebäudetechnik, Installation und Heizungsbau, Fliesenleger, KFZ-Reparatur, Metallbau/Metallhandel Fahrzeughandel, Landmaschinenvertrieb, Landwirtschaftsunternehmen, Kieswerk, Straßen-Tiefbau

In der Stadt Großalsleben leben ca. 790 Einwohner. Im Ort befinden sich eine Kindertagesstätte sowie eine Motessori-Grundschule.

Weiterhin vorhanden: Hausverkauf , Malerbetrieb, Dachdecker, Polsterei, Kfz-Werkstatt, Fahrzeughandel, Landwirtschaftsunternehmen, Fuhrunternehmen

In Kloster Gröningen leben ca. 385 Einwohner.

Weiterhin vorhanden: Gastronomie und Beherbergung, Friseur, Fliesenleger

In Dalldorf leben ca. 145 Einwohner. Im Ort befinden sich mehrere Landwirtschaftsunternehmen.

In Heynburg leben ca. 130 Einwohner

Weiterhin vorhanden: Gaststätte und Schrotthandel

In Krottorf leben ca. 450 Einwohner. Eine Kindertagesstätte ist vorhanden.

Weiterhin vorhanden: Einzelhandel Nahrungsmittel, Kieswerk, Energieunternehmen

 

(Fotos/Texte Ralf Staufenbiel, Wolfgang Ihsecke, Marlies Müller)

 

Bürgermeister: Ernst Brunner

 

 

Telefon (039403) 9110 über Verbandsgemeinde Westliche Börde
Telefax (039403) 216 über Verbandsgemeinde Westliche Börde

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